Biografie / Vita

Johannes Gaechter, konzertierender Pianist und Diplom-Ingenieur, wurde im Elsaß als Sohn eines Pianisten und einer Klavierlehrerin geboren. Er erlernte das Klavierspiel bereits im Alter von vier Jahren größtenteils autodidaktisch und durch seine Eltern. Schon im Kindesalter wurde bei ihm das absolute Gehör und eine besondere Affinität zur Musik festgestellt. Schwere und komplexe Stücke reizten ihn besonders und schon damals wie heute gilt seine größte Bewunderung Frédéric Chopin.
Inzwischen hat sich klassische Musik zu seiner größten Leidenschaft und dem wichtigsten Teil seines Lebens entwickelt. Musik ist für ihn die schönste und reinste Form, Gefühle und Stimmungen auszudrücken.

Musikalisch ausgebildet und betreut wurde er von namhaften Hochschuldozenten und Professoren, u.a. Wolfgang Döberlein (Würzburg & Bayreuth), Stefan Lietz (Würzburg & Berlin), Jochen Ferber & Ralph Bergmann (Stuttgart), Prof. Konrad Elser (Lübeck) sowie Andrej Jussow (Karlsruhe), bei welchem er momentan sein „Klavier-Studium“ perfektioniert / vervollständigt.

Gaechter kann auf eine erfolgreiche musikalische Laufbahn und rege Konzerttätigkeit auf hohem Niveau verweisen, die er weiterhin kontinuierlich ausbaut. Seit vielen Jahren konzertiert er regelmäß an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg und auch europaweit.
Eine mehrfache und erfolgreiche Teilnahme an internationalen Klavierwettbewerben u.a. in Paris, St. Petersburg und Warschau runden sein musikalisches Schaffen ab. So war er erst 2014 und 2015 zwei Mal in Folge Preisträger des weltbekannten „Concours International de Grands Amateurs de Piano“ in Paris, wo er jeweils im Finale vor fast 1000 Zuhörern spielte, zweiter Preisträger des internationalen Wettbewerbs „Piano Bridges“ 2015 in St. Petersburg sowie dritter Preisträger beim “Île-de-France Wettbewerb (Categorie Supérieur)“ in Paris 2018.
Im Frühjahr 2016 gastierte er im Münchner „Gasteig“ und ab 2016 regelmäß im Rahmen des Klavierfestivals „Pianestival“: u.a. an verschiedenen Orten in Paris und bei “Steingraeber“ in Bayreuth.